Rausgerutscht

Was halten Rennfahrer von GRIP-dem Motormagazin- Jan Seyffarth verrät es

Sonntag, es ist punkt 18 Uhr und Motorengeräusche schallen aus dem Fernseher, es läuft GRIP- das Motormagazin. Viele Menschen verfolgen bereits jedes Wochenende das GRIP-Team mit Matthias Malmedie, Niki Schelle, Helge Thomsen und Det Müller. Sie testen was das Zeug hält, lassen Reifen quietschen und geben hilfreiche Tipps für Profis und Laien.

Dank Populis darf ich mir nun auch ein eigenes Bild von der Print-Ausgabe „GRIP- das Motormagazin“ machen und in die Welt des Adrenalins und der Leidenschaft eintauchen. Passend zum Thema wurde mir neben dem Magazin eine Tasse und ein T-Shirt zugesandt.

IMG_6160

IMG_6161

Pro Ausgabe kostet das Magazin übrigens 3,50 Euro. Sparfüchse und GRIP-Fans können mit einem Abo sogar sparen und bekommen jede Ausgabe für nur 3 Euro alle 2 Monate zugesandt.

Die erste Ausgabe befand sich bereits in meinem Briefkasten. Themen wie „Oben-ohne-Power“, „Die besten Cabrios 2013“ und „Fast & Furious- Schicksal eines Filmautos“ sind nur ein kleiner Bestandteil der 132-seitigen Ausgabe. Die Qualität des Drucks und auch des Magazins ist hochwertig und bietet hochglänzende Fotos. Anlässlich des 50. Geburtstags vom 911er Porsche wurde das Cover in Szene gesetzt und mit den topaktuellen Themen beschriftet.

IMG_6154

IMG_6155

IMG_6156

Natürlich ist es untypisch als Frau GRIP- das Motormagazin zu lesen und auch im TV zu schauen. Meine Leidenschaft zum Auto wurde mir ein wenig in die Wiege gelegt. Als Tochter eines KFZ- Mechanikers wuchs ich mit Ölgeruch, Schmiere und Abgasen auf, war beim Reifenwechseln präsent und diente als Handlanger für Schraubenschlüssel und Zange. Mit 18 Jahren bekam ich mein erstes Auto, einen Seat Ibiza Baujahr 99, auch dieses Auto wurde mühselig nach einem Heckunfall aufgebaut und für mich hergerichtet. Die Autopflege gehört auch heute zu meinen Hobbys, wie auch diverse Rennstreckenbesuche. Neben der DTM besuche ich des Öfteren die MotoGP oder kleine Events in der Region.

Apropos Region, denn passend zum Thema, konnte ich einen bekannten Sportler aus dem Motorsport für ein kleines Interview gewinnen.

Immer am Limit- Jan Seyffarth

seyffarth motorsport

Die Rede ist von Jan Seyffarth, einem ehrgeizigen jungen Menschen aus meiner Nachbarschaft. Erst am Wochenende konnte Jan Seyffarth sein Können auf dem Nürburgring unter Beweis stellen und erreichte beim 24-Stunden-Rennen mit dem ROWE-RACING-Team  den dritten Platz auf dem Siegerpodium.

ROWE Racing

Neben der Tätigkeit als Rennfahrer gibt Jan Seyffarth Unterricht als Personal Instructor, somit befindet sich Jan stets am Limit und immer unter Spannung.

Jan SeyffarthNun zum Interview mit Jan Seyffarth:

1. Wie kamst du zum Motorsport?

Zum Motorsport bin ich durch meine Familie gekommen. Mein Vater und Bruder sind früher selber Rennen gefahren und dann bin ich gar nicht drum herum gekommen. 😉 War halt immer mit unterwegs und hab irgendwann gesagt, dass ich jetzt auch mal ran will. Und dann bin ich blöderweise beim ersten Rennen auf Pole Position gefahren und dann fehlten allen die Argumente mich davon abzuhalten.

2. Schaust du in deiner Freizeit „Grip- das Motormagazin“ oder ließt du gar die Zeitschrift?

Ich bin viel unterwegs. Aber wenn ich Zeit habe schaue ich mir das Magazin gern an. Die Zeitschrift habe ich noch nicht gelesen, da mir dazu leider die Zeit fehlt.

3. Was hältst du von dem Magazin?

Das Magazin finde ich richtig gut! Es ist ein guter Kompromiss zwischen Informationen und Unterhaltung. Ich kenne Matthias Malmedie persönlich und finde seine Art und Weise wie er das macht sehr sympathisch. Es ist lustig und dennoch informativ. Ich denke das macht auch den Erfolg aus.

 4. Was sind im Rennsport deine Ziele?

Mein Ziel war es immer aus meinem Hobby meinen Beruf zu machen. Das ist mir gelungen und ich bin mittlerweile Profi-Rennfahrer. An einem Ziel bin ich letztes Wochenende knapp vorbei geschrammt – dem Sieg beim 24h Rennen am Nürburgring.

 

Ein großes Dankeschön an Jan Seyffarth, 🙂 denn ich finde es sehr interessant in das Leben eines Profi-Rennfahrers zu tauchen und etwas über ihn zu erfahren. Für seine weitere Zukunft wünsche ich ihm alles Gute und vor allem Gesundheit, denn leider geht er bei jedem Training oder Rennen ein großes Risiko ein. Für meinen Teil werde ich seine Karriere weiterhin verfolgen und ihm feste die Daumen drücken. 🙂

Nun warte ich gespannt auf eine weitere Ausgabe vom GRIP- das Motormagazin, bis dahin werde ich das großes Poster aus dem 02/2013 Magazin aufhängen und bestaunen. 😉

Kommentare sind geschlossen.